Sonntag, 14. Dezember 2008

Nicht nur als Musiker, Student der Politikwissenschaften und Friedens- und Konfliktforschung, liberal denkender handelnder Mensch und überzeugtem Pazifisten ist diese Sache unendlich wichtig für mich.

Hier werden, selbst gute, Lieder dazu verwendet um Menschen zu "brechen".
Es ist Zeit sich dagegen zu wehren und diese Methoden zu "brechen".
Dies geht nur durch Protest und Aufschreien der Unmöglichkeit eines solchen Handelns, dass vor allem wenn es von den USA (einstmals der Leuchtturm der Demokratie) ausgeführt wird im Namen des Friedens und der "Demokratie". Menschenrechte sind es anscheinend nur wenn es nicht um dessen Rechte geht, der vor einem auf dem Boden liegt oder den man gerade drei Tage durchweg mit Britney Spears beschallt hat während er/sie an der Wand aufgehängt waren. Wie schon in den Kreuzzügen hat man auch hier mal wieder die Einstellung "Der (heilige) Zweck heiligt die Mittel" verinnerlicht.

Ich sage E K E L H A F T
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Sonntag, 7. Dezember 2008

Bayern - Dusel Unverkäuflich


Und das ist, was ich aus diesem Wochenende lerne! Denn egal wie viel Geld man in etwas steckt, egal wieviel Know-How und Logik man verwendet, irgendwo hinter allem gibt es noch etwas anderes - und das lässt sich mit keinen Milliarden kaufen.

Was wir in Deutschland so sallop den "Bayern Dusel" nennen, ist nichts anderes als die Fähigkeit im entscheidenden Moment, der "money time" wach zu sein - voll da zu sein - zu raffen was passiert und die Situation zu beherrschen. Man kann nicht lernen diese Moment zu leben! Man kann nicht kaufen was einem in dieser Situation hilft! Man kann nur hoffen, dass man irgendwann dieses Level erreicht!

In Hoffenheim sehen wir, dass man durch tollen Fussball an die Spitze der Tabelle kommt. Ein Underdog schafft es die großen herauszufordern. Aber auch nicht mehr. Denn am Ende ist nur wichtig wer gewinnt. Egal ob gutes oder schlechtes Spiel - am Ende vom Tag entscheidet doch nur das die Hoffenheimer mal wieder aus einem Topspiel, trotz guter Leistung, ohne einen Punkt rausgehen.

An die Spitze der Tabelle zu kommen scheint leicht - dort zu bleiben verlangt mehr. Dieses "mehr" lässt sich nicht kaufen oder konditionieren. Und sind wir mal ehrlich - wenn ich an Hopp`s Zitate denke: "ich möchte nur aufsteigen, alles andere ist utopie" "erstmal liga halten und dann in drei jahren sich selbst finanzieren lassen" - hey - dicker - du hast dein ziel erreicht mit deiner Mannschaft - oder wolltest du dir vielleicht von Anfang an "mehr" erkaufen ??!!!

Anzumerken natürlich noch: Frankfurt : Bochum 4 : 0 - das nenn ich einen guten Spieltag. Mehr kann man dazu nicht sagen ;)


Mittwoch, 3. Dezember 2008

Zurück in der Mannschaft


Nach langer Überlegung habe ich mich entschieden, ab der nächsten Saison spiele ich wieder für die Golfmannschaft des Bibliser Golfclubs.

Auf der einen Seite reizt es mir sportlich wieder verdammt in den Fingern mich im Lochwettspiel zu messen, vorallem unter Berücksichtigung der Tatsache das ich nicht wie früher an den hinteren Positionen spiele sondern auf den ersten Plätzen wirklich fordernde Gegner erhalten werde, und auf der anderen Seite gefällt mir die Vorstellung in einem Team zu spielen, dass sowohl junge als auch alte Aspekte vereint. Durch die Neuzugänge sollte es im Generellen interessant werden und ich freue mich schon auf die innerteamlichen (positiv gesprochen) Auseinandersetzung untereinander.

Desweiteren überlege ich mir weiterhin, in welcher Form ich das Jahr begleiten werde mit einer kunstvollen Expressionsform. Knickerbocker und auffällige Hemden fallen ja durch die Teamkleidung weg und nur auf dem Blog darüber zu informieren scheint mir im Moment auch zu wenig. Mal sehen was mir einfällt dazu und wie ich mich künstlerisch über die neuen Herausforderungen auslassen kann.
Stay tuned